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Staatspleiten...

...durch explodierende Staatsschulden sehen viele Expeten als reale Gefahr.  Millliarden-Hilfen für Banken und Großfirmen haben nun auch die Staaten extrem belastet. Island, Griechenland und Irland mußten schon gestützt werden. Viele Experten vertreten die Meinung, dass es besser wäre, für überschuldete Staaten einen geordneten Schuldennachlass ähnlich dem Ausgleich eines privaten Schuldners zu organisieren. Genauso wie bei überschuldeten Unternehmen und Privaten stellen weitere Kredite mit zusätzlichen Zinsbelastungen keine Lösung dar, sondern verschlimmern die Lage nur. Harten Sparmaßnahmen und Belastungen folgen meist Unruhen in der Bevölkerung. Dazu kommt ein Rückgang der Wirtschaftsleistung und damit des Steueraufkommens, ein Teufelskreis setzt sich in Gang.

Zur Rettung betroffener, überschuldeter Staaten und ggf. des EURO wurden nun Hilfspakete und Garantien von EURO-Ländern und IWF beschlossen Wenn diese Garantien aber nicht ausreichen oder nicht funktionieren, dann wird es auch für die Garantiegeber und Gläubiger gefährlich. Der Anstieg der Risikoaufschläge für Staatsanleihen der Retter zeigt dies.

Wenn man überschuldeten Staaten durch weitere Kredite hilft, so ist dies in erster Linie im Interesse der bisherigen Gläubiger, der Banken und Exporteure. Ist es aber in Ordnung, die Staatengemeinschaft zu Lasten deren Bevölkerungen hilft, um z. B. bisherigen Griechenland-Gläubigern ihr Geld mit guter Rendite zu sichern? Oder sollten Staat / EU zumindest die Kosten z. B. der Griechenland-Rettung via Steuern bei jenen eintreiben, die daran verdient haben? Das wäre eine weichere Lösung ohne Belastung Unbeteiligter. Eventuell auch als Alternative zum letztlich erforderlichen Verlust für Gläubiger = Sparer! Näheres siehe auch unter www.hartgeld.com.